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Pflanztipps + Allgemeine Informationen

Die Schaffung eines nicht-invasiven Bambushecke. (1 bis 4 Meter hoch)
Mit nicht wuchernden Bambussen können -je nach Art - Abtrennungen von 1 bis zu reichlich 4 m Höhe geschaffen werden. Die Verwendung dieser Arten soll in einem weiteren Beitrag beschrieben werden. Die Arten, die hierfür in Mitteleuropa in Frage kommen, gehören allesamt zur Gattung Fargesia. Die hier beschriebenen Arten haben alle eine längere Prüfzeit hinter sich. Sie sind gut bis sehr gut winterhart, attraktiv und leicht zu verwenden. Fargesia-Arten können keine langen unterirdischen Ausläufer bilden und sind darum niemals eine Bedrohung für Folienteiche, Pflasterungen oder Nachbargrundstücke.

Eine Bambus Hecke von Fargesia robusta 'Campbell'

(Bild oben Links) Düngung: Bambus mag humusreichen Boden. Vor dem Pflanzen muss der Boden gut vorbereitet werden und hierzu kann selbsthergestellter Kompost, abgelagerter Pferdemist oder auch gekaufter Gartenkompost verwendet werden. Das Düngen ist am einfachsten mit organischen Düngemitteln in Kugelform wie zum Beispiel: „Culterra“. Chemischer Dünger ist nicht zu empfehlen, weil das Wachstum dann zu stark angeregt wird. (Foto oben rechts) Hier werden I5-Liter-Töpfe mit Fargesia robusta 'Campbell' eingeteilt und (ohne Topf ) eingegraben.Abstand: eine Pflanze pro Meter oder 3 Pflanzen pro 2 Laufmeter. Mit etwas weniger Geduld 2 Pflanzen pro Meter. Der Bambus braucht man etwas niedriger als der umgebende Boden ein zu graben.
Bewässerung ist mit das Einpflanzen verbunden. Vor dem Pflanzen müssen die Wurzeln gut in Wasser eingetaucht werden. Nach dem Pflanzen ist reichlich gießen wichtig, vor allem in einer Trockenperiode muss diese regelmäßig wiederholt werden.
Die Pflanzzeit beginnt, wenn der Frost aus dem Boden ist (in der Regel Ende Februar) Den sehr winterharten Arten können bis zum späten Herbst ausgepflanzt werden. DiePflanzen werden in Töpfen geliefert und können im Prinzip in die gesamte Vegetationszeit gepflanzt werden.
Foto links) Auch bei nicht-invasive Arten kann eine Wurzelsperre oder ein Bürgersteig Band von 30-35 cm tief eingegraben werden. Diese Begrenzung ist nur notwendig, um die endgültige gewünschte Breite des Heckens zu bestimmen und diese braucht nicht über die Oberflache aus zu kommen.
Die Breite eine Fargesia robusta 'Campbell'  Hecke sollte  mindestens 80-100 cm sein.
(Foto rechts)) Beim Pflanzen von größeren 15-Liter Töpfen von Fargesia robusta 'Campbell' ist dieses das Ergebnis nach 1 bis 2 Jahren Wachstum. Mit 5-Liter-Töpfen dauert dieses Ergebnis ein Jahr länger. Die Wachstumsrate ist auch abhängig von der Fruchtbarkeit des Bodens.
(Foto links) Das Ergebnis nach 3 bis 4 Jahren des Wachstums. Eine 3 bis 4 Meter hohe geschlossenen Hecke von Fargesia robusta Bambus 'Campbell'.
(Foto rechts) Diese Art kann geschnitten werden, aber man braucht etwas von dem Wachstumsmuster zu wissen. Nach dem Zurückschnitt wachsen die neue Trieben während der Vegetationszeit wieder etwas hoher als die Hecke. Diese müssen dann wieder auf die gewünschte Höhe zurückgeschnitten werden, so dass die ursprüngliche Form wiederhergestellt werden. Die älteren Zweige können auch etwas durchhängen. Durch diese Halme mit ¼ in der Länge zu kürzen, gehen diese wieder aufrecht stehen. Dafür braucht man etwas Friseur Talente.
Eine Bambus Hecke von Fargesia sp. Jiuzhaigou 1
(Foto oben) Neue Pflanzung von Fargesia sp. Jiuzhaigou 1 mit 15-Liter-Töpfen. Abstand: eine Pflanze pro Meter, (besser) 3 Pflanzen pro 2 Laufmeter oder wenn man noch schneller eine dichte Hecke haben wöll, zwei Pflanzen pro Meter.
Bewässerung ist mit das Einpflanzen verbunden. Vor dem Pflanzen müssen die Wurzeln gut in Wasser eingetaucht werden. Nach dem Pflanzen ist reichlich gießen wichtig, vor allem in einer Trockenperiode muss diese regelmäßig wiederholt werden.
Foto links) Auch bei nicht-invasive Arten kann eine Wurzelsperre oder ein Bürgersteig Band von 30-35 cm tief eingegraben werden. Diese Begrenzung ist nur notwendig, um die endgültige gewünschte Breite des Heckens zu bestimmen und diese braucht nicht über die Oberflache aus zu kommen.
Die Breite eine Fargesia sp. Jiuzhaigou 1 Hecke sollte mindestens 40 cm sein.
(Foto rechts) Diese Art kann geschnitten werden, aber man braucht etwas von dem Wachstumsmuster zu wissen. Nach dem Zurückschnitt wachsen die neue Trieben während der Vegetationszeit wieder etwas hoher als die Hecke. Diese müssen dann wieder auf die gewünschte Höhe zurückgeschnitten werden, so dass die ursprüngliche Form wiederhergestellt werden. Die älteren Zweige können auch etwas durchhängen. Durch diese Halme mit ¼ in der Länge zu kürzen, gehen diese wieder aufrecht stehen. Dafür braucht man etwas Friseur Talente.
(Foto oben) Das Ergebnis nach 3 bis 4 Jahren des Wachstums. Eine 3 bis 4 Meter hohe geschlossenen Hecke von Fargesia sp. jiuzhaigou 1
Eine Bambus Hecke von Fargesia 'Rufa'
(Foto oben) Ein üppiger breiten Fargesia 'Rufa' Hecke. Auch bei nicht-invasive Arten kann eine Wurzelsperre oder ein Bürgersteig Band von 30-35 cm tief eingegraben werden. Diese Begrenzung ist nur notwendig, um die endgültige gewünschte Breite des Heckens zu bestimmen und diese braucht nicht über die Oberflache aus zu kommen.
Die Breite eine Fargesia Rufa' Hecke sollte mindestens 80-100 cm sein aber durch die üppige Wuchs kann er dann noch 2 bis 3 Meter breit werden.
Abstand: eine Pflanze pro Meter oder 3 Pflanzen pro 2 Laufmeter. Mit etwas weniger Geduld 2 Pflanzen pro Meter. Der Bambus braucht man etwas niedriger als der umgebende Boden ein zu graben.
(Foto oben) Fargesia 'Rufa' kann geschnitten werden, aber man braucht etwas von dem Wachstumsmuster zu wissen. Nach dem Zurückschnitt wachsen die neue Trieben während der Vegetationszeit wieder etwas hoher als die Hecke. Diese müssen dann wieder auf die gewünschte Höhe zurückgeschnitten werden, so dass die ursprüngliche Form wiederhergestellt werden. Die älteren Zweige können auch etwas durchhängen. Durch diese Halme mit ¼ in der Länge zu kürzen, gehen diese wieder aufrecht stehen. Dafür braucht man etwas Friseur Talente.
Die Schaffung eines Bambushecke. (4 bis 6 (10) Meter hoch)
Größere Pflanzen von Phyllostachys aureosulcata 'Aureocaulis' werden hier eingeteilt , bevor sie eingegraben werden. Die Wurzelsperre ist schon eingegraben und der Boden gedüngt.
Bewässerung ist mit das Einpflanzen verbunden. Vor dem Pflanzen müssen die Wurzeln gut in Wasser eingetaucht werden. Nach dem Pflanzen ist reichlich gießen wichtig, vor allem in einer Trockenperiode muss diese regelmäßig wiederholt werden. Die Wurzelsperre sollte 3 bis 5 cm über die Oberflache aus kommen und einmal im Jahr überprüft werden
Junge Pflanzung von Phyllostachys bissetii. Durch die Wachstumsrate dieser Art ist ein Pflanzabstand von einem Meter ausreichend. Innerhalb von 1 bis 2 Jahre ist eine Hecke zu bekommen. Mehr Pflanzen pro Meter ist möglich.
Diese Erwachsenen transparent geschnittene Phyllostachys aureosulcata 'Aureocaulis' Hecke ist 7 Meter hoch. Der Rand des Wurzelsperre ist mit Pflanzen abgedeckt. Die Wahl zwischen Ausdünnung oder wachsen lassen hat natürlich alles zu tun mit unserem Ziel. Muss ein hässliches Gebäude oder einen Nachbar beseitigt werden dann darf die Haine üppig sein. Im Gegensatz dazu, wenn wir die Halme sehen wollen, müssen wir ausdünnen und entsteht Transparenz.
(Foto oben) Beispiel von einen dichten höhe Bambus Hecke. Diese Phyllostachys bissetii ist nicht ausgedünnt aber Einigermasse beschnitten.
(oben Video) Das Wachstum der Bambus. Zunächst sollte man wissen, wie ein Bambus wächst. Ein Baum wird jedes Jahr an der Spitze höher und durch neue Jahrringe dicker. Bambus dagegen wird durch neue Halme größer, die jedes Jahr innerhalb einiger Monate auswachsen und höher und dicker sind als die Halme des vorangegangenen Jahres. Deshalb ist ein Verjüngungsschnitt unumgänglich.
Wurzelsperre (Rhizombarriere)
(Bilder oben) Bamboekwekerij Kimmei in Zusammenarbeit mit Koert Gardening in Rotterdam Zoo (Blijdorp).
Wurzelsperre (Rhizombarriere): In kleinen Gärten ist eine Barriere gegen die Wurzelausläufer von wuchernden Sorten wichtig. Das entsprechende Material ist in unserer Züchterei erhältlich. In der Züchterei wird ein Wurzelbegrenzer mit einer Höhe von 57 cm und 70 cm höhe angeboten. Diese 1mm dicke Polyethylenfolie ist für die Ausläufer von den wuchernden Sorten undurchdringbar, aber trotzdem biegsam und wetterbeständig.
Das Eingraben der Wurzelsperre,HDPE ist eine schwierige Aufgabe, aber es ist wichtig, dass es richtig gemacht wird. Um sicherzustellen, dass die Auslaufer innerhalb der Folie bleiben, muss diese ganz rund um die Pflanze eingegraben worden. Die Enden werden gefaltet und (mit einem Hammer) ineinander eingehakt werden (Foto unten Rechts). Diese Verbindung kann gesichert werden mit beispielsweise Schrauben. Wir haben auch andere Systeme von Metallstreifen verfügbar. Der Rand der Folie sollte 2 bis 3 cm über dem Boden herausragen
Kontrollieren Sie mindestens zweimal im Jahr ob die Rhizome nicht über die Sperre wachsen.
Die Züchterei kann keine 100% Garantie geben, weil in einigen Fällen durch lokale Faktoren oder durch falsche Handhabung der Rhizomsperre der Bambus sich trotzdem ungewollt ausbreitet. Wir übernehmen hierfür keine Verantwortung.
Der Wurzelbegrenzer ist bei der Züchterei zu folgenden Preisen erhältlich:
Höhe 57 cm und 1 mm Stärke € 4.50 pro Meter. Höhe 70 cm und 1 mm Stärke € 5.00 pro Meter. (inkl. 21 % MwSt)
Die Form der Anbaufläche ist nicht wichtig, vorausgesetzt, dass sie nicht zu eng gemacht wird (mindestens einen Meter breit für die größeren Arten).
(Foto links) die Einarbeitung von Kompost in der Wurzelsperre. (Bild rechts) Der Ausbau und die Implantation von Phyllstachys bissetii.
Die Mindestfläche für einen nicht zu großen Bambus (4-5 Meter hoch) ist 2 Quadratmeter, für mittleren Bambus (5 bis 6 Meter hoch) 5 Quadratmeter oder mehr. Für echte Riesenbambus ist 6 bis 10 Quadratmeter wirklich das Minimum. Die Pflanzen benötigen eine gut gedüngte humusreichen Boden
Die gleiche Phyllstachys bisseti nach 3 Jahren Wachstum. Eine vollständige nicht ausgedünnte 4-5 Meter hohe Hecke.
Projekt in Zusammenarbeit mit Koert Gardening: Spa Wellness Weesp

Pflanztipps allgemein.

Die Pflanzzeit
Die Pflanzzeit beginnt wenn der Bodenfrost vorbei ist (meistens Ende Februar) und kann für die stärkeren Sorten bis in den späten Herbst andauern. Für die Spätanpflanzung sollten Sie schon für etwas zusätzlichen Winterschutz sorgen, mit Hilfe von angehäuften Blättern oder Stroh. Unsere Pflanzen werden in Töpfen verkauft und können prinzipiell die ganze Pflanzsession hindurch in den Garten gepflanzt werden.
Der Standort: Am besten steht ein Bambus auf einen gegen den Nord- und Ostwind geschützten Platz in einem gut wasserdurchlässigen und humusreichen Boden. Der Boden sollte nicht zu trocken, aber auch nicht zu nass sein („keine nassen Füße“).
Es gibt nicht wuchernde und wuchernde Sorten.
Nicht wuchernde Sorten bleiben gut bis einigermaßen gut an ihrem Platz, bilden nie unterirdische Ausläufer und sind darum keine Bedrohung für Folienteichen, Straßenbelag oder Nachbarn. Bei den gut winterharten Bambussorten findet man diese Wuchseigenschaften nur bei der Gattung Fargesia. Dieser Bambus aus den Bergen von Chinas Mitte sind meistens an ihren sehr dünnen Halmen mit ihren feinen Blättern zu erkennen. Die neuen Halme kommen immer wieder dicht bei der Mutterpflanze aus dem Boden. In kleinen Gärten, für immergrüne Hecken und in direkter Nachbarschaft zu Folienteichen ist diese Sorte die beste Wahl. (Höhe 1 bis 4 Meter)
Winterharte wuchernde Sorten bilden unterirdische Ausläufer und man muss hierbei dem mehr oder weniger starken Ausbreitungsdrang Rechnung tragen. Zur dieser großen Gruppe gehören alle Bambusse mit dickeren Halmen: Phyllostachys und Semiarundinaria, alle Sorten mit größeren Blättern wie zum Beispiel: Indocalamus, Pseudosasa, Sasa, Sasaella und alle niedrigen Wuchstypen wie zum Beispiel: Pleioblastus (Höhe 2 bis 8 (10) Meter) Video: Wachstum wuchernder Bambus.

Das Auspflanzen und Wasser geben: Bevor gepflanzt wird sollte der Wurzelballen gut gewässert werden. Nach dem Pflanzen ist es wichtig dem Bambus ausreichend Wasser zu geben, sicherlich in einer Trockenperiode muss dies regelmäßig wiederholt werden bis die Wurzeln sich gut im Boden ausgebreitet haben. Kleine Pausen beim ausreichenden Gießen ist besser, als jeden Tag ein kleines bisschen zu gießen. Die Wurzeln dürfen nämlich nicht austrocknen und diese müssen haben ihre Zeit nötig um sich vom Wurzelballen aus zu verbreiten und im Boden zu verankern. Wenn der Bambus erst einmal angewachsen ist, braucht er immer wieder mal Wasser ist aber dann auch weniger empfindlich. Pflanzen , welche grün und gesund die Züchterei verlassen haben und innerhalb einiger Wochen braun geworden sind haben in 99% der Fälle zu wenig Wasser erhalten. Hierfür übernimmt die Züchterei keinerlei Garantie / Verantwortung.

Düngung: Bambus mag humusreichen Boden. Vor dem Pflanzen muss der Boden gut vorbereitet werden und hierzu kann selbsthergestellter Kompost, abgelagerter Pferdemist oder auch gekaufter Gartenkompost verwendet werden. Dies muss sicher dann erfolgen, wenn es sich um einen nährstoffarmen Boden handelt und trotzdem ein Riesenwachstum erwartet wird sollten diese Dünger in ausreichender Menge in den Boden eingearbeitet werden. Das Düngen ist am einfachsten mit organischen Düngemitteln in Kugelform wie zum Beispiel: „Culterra“. Chemischer Dünger ist nicht zu empfehlen, weil das Wachstum dann zu stark angeregt wird

Pflanzung und Pflege nicht wucherende Bambus.
Auch die nicht wuchernden Bambusse werden langsam breiter und im Lauf der Jahre vielleicht sogar zu breit. Wenn man verhindern will, dass eine Fargesia im Lauf der Zeit doch zu viel Raum einnimmt, reicht eine Reihe eingegrabener Kantensteine als Barriere. Auch die Wurzelbarrieren, die bei wuchernden Bambussen üblich sind, können als Barriere gegen eine weitere Expansion eingesetzt werden. Eine Höhe von 35 cm reicht völlig aus, um die endgültige Breite der Hecke festzulegen. Diese Wurzelbarrieren sind aus HDPE hergestellt, einer zähen, dauerhaften, 1 mm dicken Polyethylen-Folie, die auch für die Wurzeltriebe der wuchernden Arten undurchdringbar ist. Auch bei aufrechtwachsenden Arten können ältere Zweige etwas kopflastig werden und durchhängen. Wenn man diese Halme um ein Viertel ein kürzt, stehen sie wieder aufrecht. Hierfür ist allerdings mehr Friseurtalent als Schnitttechnik nötig.

Pflanzung und Pflege wucherende Bambus.
Die Balance zwischen Ausdünnen und wachsen lassen ist abhängig vom Zweck der Pflanzung und dem vorhandenen Platzangebot. Muss ein hässliches Gebäude kaschiert werden, dann können die „Wäldchen" nicht dicht und hoch genug sein. Will man dagegen die grafische Struktur der Halme sehen, muss der Bambus geschnitten werden. Dafür gilt es, einige Grundregeln zu beherrschen. Zunächst sollte man wissen, wie ein Bambus wächst. Ein Baum wird jedes Jahr an der Spitze höher und durch neue Jahrringe dicker. Bambus dagegen wird durch neue Halme größer, die jedes Jahr innerhalb einiger Monate auswachsen und höher und dicker sind als die Halme des vorangegangenen Jahres. Deshalb ist ein Verjüngungsschnitt unumgänglich.

Erziehen und Formen
Durch Schnittmaßnahmen kann man bestimmen, ob eine Anpflanzung bis zum Grund geblättert oder offen ist, wodurch die Halme sichtbar werden. Wählt man die letzte Option, dann müssen die untersten Seitenzweige von den Halmen weggeschnitten werden. Bei jungen Halmen, bei denen das Schutzblatt gerade abgefallen ist, sind die zarten Seitenzweige leicht mit der Hand abzubrechen. Wenn man zunächst einen leichten Knick nach unten macht und dann den Seitentrieb nach oben zieht, verhindert man, dass ein Teil des Halmes mit entfernt wird. Dieser Schnitt erzielt optisch den schönsten Effekt, wenn nicht mehr als ein Viertel des Halmes frei gemacht wird. Dadurch dringt das Licht in den Raum und ermöglicht Unterwuchs. Auch die Farben und das prächtige Linienspiel der Halme werden dadurch sichtbar. Bambusse kann man auch zu einer architektonischen Hecke schneiden, doch muss man dem abweichenden Wuchsmuster Rechnung tragen. Über die gerade geschnittene Oberkante beispielsweise einer 3 m hohen Phyllostachys bissetii-Hecke treiben im Laufe des Mai die neu-en Triebe. Diese können in kurzer Zeit 1 m oder mehr aus der Hecke herausragen. Sobald sie ausgewachsen sind (meist nach zwei bis vier Wochen), können sie ebenfalls auf die Heckenhöhe von 3 m zurückgeschnitten werden, so dass die exakte Form wiederhergestellt ist. Im Spätsommer oder im Herbst muss noch einmal wegen der späten Triebe geschnitten werden.


Bambusse Kubel und für Töpfe
Das bepflanzen von Kübeln Bambussen IST MIT Immer riskant. Das schnellwachsenden , wasserliebenden Bambusse Konnen Unter diesen beengten Verhältnissen leicht austrocknen . Ausserdem Kann bei strengem Frost der Wurzelballen Gefrieren , wodurc h, die Pflanze Wasser mehr aufnehmen kein Kann . Ein kühler , heller und freier Frost Überwinterungsplatz DAHER IST zu empfehlen . Man sollte Kubel oder Töpfe , die so Geräumig wählen , this Gegen extreme Temperaturen und Isolieren von Dazu einen geschützten Platz zum Aufstellen aussuchen Lieferung möglich . Direkte Sonne Auf den Topf und Ein sehr windiger Standort sollten vermieden waren , gute , lehmhaltige Blumenerde mit guter Wasserabsorptionsfähigkeit und IST Ausreichend Nährstoffen unverzichtbar .
Man sollte die Pflanzen Rückschnitt DURCH oder Teilung des Wurzelballens regelmäßig (alle vier -bis Zwei Jahre) verjüngen . Selbstverstandlich empfehlen Sich Nur Die winterhärtesten Bambusse für diesen zweck . Nimmt man einen mit Kubel Einem Durchmesser von 1 m oder mehr , Dann Kann man - milde Winter vorausgesetzt - jahre lange Freude am Haben Bambus . Möchte Mann Eine 1 bis 2 m Hohe Bepflanzung ausprobieren , Dann IST Fargesia ' Rufa ' , dass geeignetste Sorte , aufrechter im Wuchs , Aber Weniger robust IST im Topf F. robusta ' Campbell ' . Soll Bepflanzung , die weder Höher waren , empfehlen Sich und P. Phyllostachys aureosulcata bissetii .